Die „Île de manger“ ist das kulinarische Zentrum Berlins.



Die städtebauliche Vernetzung der bisher auseinanderdriftenden Stadtteile Mitte, Tiergarten und Wedding in ein funktionierendes Ganzes muß als Grundlage für das Funktionieren eines Marktviertels, genannt Île de manger, gesehen werden.






Lageplan

der zentrale Platz der „île de manger“

Präsentation des Projektfilms im Panorama

Panorama des Platzes

Panorama mit Details

Panoramadetails
 
  Man stelle sich vor, durch Berlin zu bummeln vorbei an Reichstag und Brandenburger Tor, auf der sonnenbeschienenen Terrasse eines Straßencafés einen schaumig aufgeschlagenen Café au Lait zu bestellen, dann den Spaziergang fortzusetzen und dabei unvermutet auf einen malerischen Platz zu stoßen. Fremdartige Düfte steigen in die Nase, saftige Früchte sind zu Pyramiden aufgetürmt, frisch zubereitete Pâtés liegen aufgereiht, dazwischen Pfingstrosen,wie Farbtupfer, und glatt schimmernde Fische in einem durchchoreographierten Ballett auf zerstoßenem Eis. Menschen schieben sich dicht gedrängt entlang schmaler Gänge, während die Rufe der Verkäufer die Luft zum sirren bringen. Diese Märkte sind das Geheimnis von Berlin.